ABOUT RENÉ

Nein.
 Ich habe keine Vita, die das wohl gängige Fotografen-Klischee bedient.
À la ich wollte immer schon Fotograf werden, bekam meine erste Kamera mit Fünf.
Was ich aber schon immer war – gierig nach mehr, hungrig auf die Welt. 
Täglich Neues kennenlernen, nie zufrieden sein. Streben nach vorn. So kam ich als Grafiker zur Fotografie.
Nein, nicht über den Weg der Dunkelkammer. Mit Chemie hab ich’s nicht. Mit Technik mehr. Technik die meine Sicht auf die Dinge stärkt und letztendlich visualisiert. Die vermeintlich erste Digitalkamera war genau mein Werkzeug. Damit konnte ich meine Sicht der Dinge publizieren, für die Menge aufbereiten. Wie schon in den legendären 80-/90ern als Deejay. Damals mit Vinyl und Technics ... Kommunikation über Technik. Genau meins.
Jetzt musste ich nur noch Fotograf werden. Das war bestimmt vor 15 Jahren.
Heute bin ich Fotograf. Völlig ungelernt. Mit Willen. Und mit Leidenschaft!

Ja. 
Ich tue also, was ich liebe – fotografieren.

Am liebsten Menschen.

Und Abwechslung brauch’ ich auch.
 Klar – auch Kohle ... Mein Weg in die Industrie. Da fand ich sie wieder. Dinge die ich liebe. Ästhetische Produkte, Menschen und Ihre Jobs, Länder und deren Städte.

Für "Volkswagen" ziemlich jede Ecke der "Gläsernen Manufaktur", aber auch richtig viele Reportagen mit kulturellem Inhalt. Uhren für die Glashütter Edel-Manufakturen. Dann wieder Menschen – bestimmt 900 Personen für die Sparkasse. Oder die Reportage für die "Sächsische Staatskapelle" auf dem Weg nach China. So, durch Job & Leben geschult, rocke ich die fette Kampagne oder die kleine, feine Reportage. Mit viel Technik oder nur ganz kleinem Besteck. Allein oder im Team. Im Studio oder On Location. Immer aber – klar und entspannt!



Do it! Weil ich lieber mache, statt quatsche ...

René
Ps. Wann "machen" wir?